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Wintergarten Glossar

Fachwissen zum Thema Wintergarten

Wintergarten - Planung

Glossar - Wintergarten Planung

Wintergarten

Primär wird der Ausdruck "Wintergarten" für Anbauten und Räume mit großen Glasflächen, die direkt an den Garten angrenzen oder zumindest einen besonderen Blick auf Garten oder umgebende Landschaften freigeben, verwendet. Häufig wird auch ein "Glashaus" mit dem Begriff Wintergarten belegt - speziell bei hochwertigeren Glashäusern mit Glasdach. Generell wird zwischen dem unbeheizten "kalten" Wintergarten, dem "temperierten" Wintergarten und dem beheizten "warmen" Wintergarten (Wohnraum) unterschieden. Der "kalte Wintergarten" dient zur Verlängerung der Terrassensaison oder als Klimapuffer und wird sehr einfach und meist mit unisolierten Profilen ausgeführt. Im "temperierten Wintergarten" werden häufig empfindliche Pflanzen überwintert und es gibt einen gemütlichen Relaxbereich für die Bewohner. Dieser Wintergartentyp wird das ganze Jahr hindurch meist nur auf niedriger Temperatur gehalten und nur bei speziellen Anlässen mit Zusatzheizern oder Strahlern kurzfristig  aufgeheizt.  Beim "warmen Wintergarten" oder auch Wohnwintergarten genannt sprechen wir von einem Wohnraum, der ganzjährig genutzt werden kann und daher auch entsprechend gut isoliert und beheizt werden muss.

Planung - Behördenwege

Bevor mit der eigentlichen Planungsarbeit begonnen wird, sollten Sie sich mit den Bestimmungen der zuständigen Landesbauordnung kurz beschäftigen. Da Wintergärten generell einer baubehördlichen Bewilligung unterliegen bzw. anzeigepflichtig sind, ist es sinnvoll, vorab beim zuständigen Bauamt grundsätzliche Fragen (Baufluchten, Grundgrenzen, Bebauungspläne usw.) abzuklären - damit kann man eventuellen Einwänden bereits im Vorfeld vorbeugen. weiterlesen im E-Book   
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Wintergarten Glossar

Fachwissen zum Thema Wintergarten

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Wintergarten - Planung

Glossar - Wintergarten Planung

Wintergarten

Primär wird der Ausdruck "Wintergarten" für Anbauten und Räume mit großen Glasflächen, die direkt an den Garten angrenzen oder zumindest einen besonderen Blick auf Garten oder umgebende Landschaften freigeben, verwendet. Häufig wird auch ein "Glashaus" mit dem Begriff Wintergarten belegt - speziell bei hochwertigeren Glashäusern mit Glasdach. Generell wird zwischen dem unbeheizten "kalten" Wintergarten, dem "temperierten" Wintergarten und dem beheizten "warmen" Wintergarten (Wohnraum) unterschieden. Der "kalte Wintergarten" dient zur Verlängerung der Terrassensaison oder als Klimapuffer und wird sehr einfach und meist mit unisolierten Profilen ausgeführt. Im "temperierten Wintergarten" werden häufig empfindliche Pflanzen überwintert und es gibt einen gemütlichen Relaxbereich für die Bewohner. Dieser Wintergartentyp wird das ganze Jahr hindurch meist nur auf niedriger Temperatur gehalten und nur bei speziellen Anlässen mit Zusatzheizern oder Strahlern kurzfristig  aufgeheizt.  Beim "warmen Wintergarten" oder auch Wohnwintergarten genannt sprechen wir von einem Wohnraum, der ganzjährig genutzt werden kann und daher auch entsprechend gut isoliert und beheizt werden muss.

Planung - Behördenwege

Bevor mit der eigentlichen Planungsarbeit begonnen wird, sollten Sie sich mit den Bestimmungen der zuständigen Landesbauordnung kurz beschäftigen. Da Wintergärten generell einer baubehördlichen Bewilligung unterliegen bzw. anzeigepflichtig sind, ist es sinnvoll, vorab beim zuständigen Bauamt grundsätzliche Fragen (Baufluchten, Grundgrenzen, Bebauungspläne usw.) abzuklären - damit kann man eventuellen Einwänden bereits im Vorfeld vorbeugen. weiterlesen im E-Book   
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Primär wird der Ausdruck "Wintergarten" für Anbauten und Räume mit großen Glasflächen, die direkt an den Garten angrenzen oder zumindest einen besonderen Blick auf Garten oder umgebende Landschaften freigeben, verwendet. Häufig wird auch ein "Glashaus" mit dem Begriff Wintergarten belegt - speziell bei hochwertigeren Glashäusern mit Glasdach. Generell wird zwischen dem unbeheizten "kalten" Wintergarten, dem "temperierten" Wintergarten und dem beheizten "warmen" Wintergarten (Wohnraum) unterschieden. Der "kalte Wintergarten" dient zur Verlängerung der Terrassensaison oder als Klimapuffer und wird sehr einfach und meist mit unisolierten Profilen ausgeführt. Im "temperierten Wintergarten" werden häufig empfindliche Pflanzen überwintert und es gibt einen gemütlichen Relaxbereich für die Bewohner. Dieser Wintergartentyp wird das ganze Jahr hindurch meist nur auf niedriger Temperatur gehalten und nur bei speziellen Anlässen mit Zusatzheizern oder Strahlern kurzfristig  aufgeheizt.  Beim "warmen Wintergarten" oder auch Wohnwintergarten genannt sprechen wir von einem Wohnraum, der ganzjährig genutzt werden kann und daher auch entsprechend gut isoliert und beheizt werden muss.

Planung - Behördenwege

Bevor mit der eigentlichen Planungsarbeit begonnen wird, sollten Sie sich mit den Bestimmungen der zuständigen Landesbauordnung kurz beschäftigen. Da Wintergärten generell einer baubehördlichen Bewilligung unterliegen bzw. anzeigepflichtig sind, ist es sinnvoll, vorab beim zuständigen Bauamt grundsätzliche Fragen (Baufluchten, Grundgrenzen, Bebauungspläne usw.) abzuklären - damit kann man eventuellen Einwänden bereits im Vorfeld vorbeugen. weiterlesen im E-Book   
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